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Kerstin Preiwuß

über „Massaker“ |
Liao Yiwu

Die Lyrikerin Kerstin Preiwuß nimmt das Gedicht „Massaker“ von Liao Yiwu zum Anlass, über Pathos zu sprechen ­– und erforscht dabei in und mit der Sprache, wozu Pathos fähig sein kann.


Kerstin Preiwuß, 1980 in Lübz geboren, aufgewachsen in Plau am See und Rostock, lebt als freie Autorin mit ihrer Familie in Leipzig. Seit dem Wintersemester 2021 hat sie den Lehrstuhl für „Literarische Ästhetik“ am Deutschen Literaturinstitut Leipzig inne. Die Lyrikerin, Romanautorin und Essayistin wurde für ihre Arbeiten vielfach ausgezeichnet.