Internationales Lyrikertreffen Münster

Aufgrund des derzeitigen Pandemiegeschehens findet das 22. Internationale Lyrikertreffen Münster nicht im Mai 2021 statt, sondern wird um ein Jahr auf Mai 2022 verschoben.

Das Jahr soll dennoch nicht ohne lyrische Begegnungen verstreichen. Poetische Appetizer verkürzen die Wartezeit bis 2022. Pünktlich zum ursprünglichen Eröffnungstermin am 7. Mai 2021 startet ein interaktiver Austausch über das Verhältnis von Lyrik und Pathos.

Lesen Sie nach und nach erscheinende Statements von eingeladenen Dichterinnen und Dichtern, Übersetzerinnen und Übersetzern in der wachsenden Sammlung 10 Takes on Pathos und schicken Sie uns Ihr liebstes Pathos- oder Antipathos-Gedicht per Post oder E-Mail. Ausgewählte Gedichte werden Teil der digitalen Pathos-Galerie und treten so in einen lyrischen Dialog mit der Stadt.

Weitere Pathos-Miniaturen werden über das Jahr verteilt hinzukommen, um beim Internationalen Lyrikertreffen Münster 2022 in Pathos-Veranstaltungen zu münden. Näheres dazu regelmäßig auf dieser Seite.


Poesiepreis 2021 geht an Eugeniusz Tkaczyszyn-Dycki, Michael Zgodzay und Uljana Wolf

Der Poesiepreis der Stadt Münster geht an den polnischen Dichter Eugeniusz Tkaczyszyn-Dycki sowie an Michael Zgodzay und Uljana Wolf für die Übersetzungsleistung. Die Jury würdigt den 1962 geborenen Lyriker und seine beiden Übersetzer für den 2019 erschienenen polnisch-deutschen Gedichtband "Norwids Geliebte" - ein Band, dessen Übersetzung "die Gedichte ans deutsche Ufer trägt", so das Juryurteil.

Pressemitteilung: "Die Suche nach dem Wesen der Poesie"


Das Lyrikertreffen im Film


Der rund achtminütige Film vermittelt einen Einblick in die Facetten und Besonderheiten des Lyrikertreffens und des noch jungen Rahmenprogramms „Poetry“.
Zum Film...